Biken Extrem

Gesehen auf http://www.dannymacaskill.co.uk/

Finde das Video von der Landschaft her und den Aufnahmen einfach nur Super. Und der kann so ziemlich gut Biken, würd ich mal sagen.


Leckere Kürbissuppe -leicht gemacht

Es gehört im Herbst einfach dazu, sowieso jetzt wo es doch kalt und nass ist. Eine leckere Kürbissuppe!

Man(n) benötigt:

Einen Kürbis
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
Wenig mildes Curry
Ein Schuss Weisswein
Bouillon



Den Kürbis klein schneiden.
Zwiebel und Knoblauch hacken und mit wenig Öl in Pfanne andämpfen. Kürbis dazugeben und kurz mitdämpfen. Curry dazugeben und kurz dünsten bevor der Schuss Weisswein dazukommt. Wein komplett verdampfen lassen und alles mit Wasser übergiessen. Bouillon dazugeben und alles ca 30 min kochen lassen.


Danach alles pürieren, abschmecken und geniessen.

Wer Lust hat kann das ganze mit Rahm verfeinern oder mit frischem Kürbiskernöl.

Ich verwende für Suppen immer Butternut-Kürbis.

Bon Appetit

Irrtümer im Strassenverkehr

Rund 30'000 Autofahrer müssen jedes Jahr den Ausweis abgeben – viele von ihnen halten sich für unschuldig. Irrtümer und Tatsachen zum Tempo.

Irrtum 1: Jeder Tacho zeigt zu viel an, da kann man das Limit ruhig etwas überschreiten.

Richtig ist: Die auf dem Tacho angezeigte Geschwindigkeit darf nie unter dem tatsächlichen Tempo liegen – das schreibt die Verordnung des Bundes über die technischen Anforderungen an Strassenfahr­zeuge ausdrücklich vor. Erfahrungsgemäss liegt die Abweichung zwischen angezeigtem und effektiv gefahrenem Tempo durchschnittlich bei fünf Prozent. Wer genauer wissen will, wie schnell er unterwegs ist, schaut aufs Navi.

Doch bei alldem gilt: Wer als zu schnell geblitzt wird, kann sich weder auf die ­Tachoanzeige noch aufs Navi berufen. Und: Die Geschwindigkeit muss immer den Verhältnissen angepasst sein.

Irrtum 2: Ich werde sicher nicht geblitzt – dafür gibts ja Radarwarnungen.

Diese Annahme könnte ins Auge gehen, denn für Radarwarnungen gibt es keinen Spielraum mehr. Seit 1. Januar 2013 sind Kauf und Einsatz von Radarwarngeräten in der Schweiz vollständig verboten. Das gilt gemäss Strassenverkehrsgesetz auch für GPS-Navigationssysteme mit integrierter Radarwarnung. Wer mit einem solchen Gerät erwischt wird, muss mit einer Busse und Verfahrenskosten von mehreren hundert Franken rechnen. Zudem darf das Gerät beschlagnahmt und vernichtet werden.

Ebenfalls eine Busse oder – in schweren Fällen – sogar eine Geldstrafe bis zu 180 ­Tagessätzen riskiert, wer:

— öffentlich vor behördlichen Kontrollen im Strassenverkehr warnt, zum Beispiel durch Lichthupen, aber auch über Internet oder Radio
 — eine entgeltliche Dienstleistung wie etwa einen SMS-Dienst oder eine Smartphone-App anbietet, mit der vor solchen Kontrollen gewarnt wird

Irrtum 3: Wenn bei meiner Frau die Wehen einsetzen, darf ich auf dem Weg ins Spital 
aufs Gaspedal drücken.
So absolut stimmt das nicht. Die Rechts­lage ist klar: Wer zu schnell fährt, tut das mit Absicht. Oder anders formuliert: Man kann nicht versehentlich zu schnell fahren. Ein gewisses Verständnis zeigen die Strafbehörden nur bei klaren Notfällen und Notlagen – wer selbst in Not ist oder jemandem hilft, der sich in Gefahr befindet, hat gute Chancen, straflos davonzukommen. Allerdings muss dafür eine unmittelbare und nicht anders abwendbare Gefahr vorliegen.

Wenn also der Notfallarzt in der Klinik am Telefon meint, man solle so schnell wie möglich ins Spital fahren, weil es die Ambulanz wohl nicht mehr rechtzeitig schaffen würde, dann darf man Gas geben. 
Hingegen darf man wegen einer Schnittverletzung, die nicht lebensgefährlich ist, keine Menschenleben aufs Spiel setzen. Hier ­wäre ein Druckverband angemessener – wer trotzdem mit zu hoher Geschwindigkeit geblitzt wird, muss mit Konsequenzen rechnen.

Irrtum 4: Ob ich wegen zu hohen ­Tempos den Ausweis abgeben muss, 
ist von Fall zu Fall verschieden.

Falsch, das ist klipp und klar geregelt. Das Strassenverkehrsamt muss das Billett zwingend entziehen, wenn die gemessene Geschwindigkeitsüberschreitung in die Kategorie einer mittelschweren Widerhandlung fällt, also:

— innerorts: ab 21 Kilometer pro ­Stunde
 — ausserorts und auf Autostrassen: ab 26 Kilometer pro Stunde
 — auf Autobahnen: ab 31 Kilometer pro Stunde

Der Ausweis wird für mindestens einen Monat entzogen. Wenn erschwerende Umstände dazukommen, etwa schlechte Sicht- und Strassen­verhältnisse oder ein getrübter automobilistischer Leumund, muss das Stras­senverkehrsamt die Entzugs­dauer erhöhen.

Irrtum 5: Bevor ich angebe, wer 
den ­Wagen gefahren hat, darf ich 
das Radarfoto sehen.

Im Ordnungsbussenverfahren gibt es kein solches Einsichtsrecht – man hat lediglich die Wahl zwischen Bezahlen oder Einsprache durch Nichtbezahlung. Zu diesem vereinfachten Verfahren kommt es bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 15 Kilometern pro Stunde innerorts, bis zu 20 ausserorts beziehungsweise auf Autostrassen und bis zu 25 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen.

Bei höheren Überschreitungen oder wenn der Halter die Ordnungsbusse nicht fristgemäss bezahlt, kommt es zum ordentlichen Verfahren. Erst hier hat der Beschuldigte ein Akteneinsichtsrecht. Aber aufgepasst: Wer nicht von Anfang an bestreitet, bei der betreffenden Fahrt am Steuer ­gesessen zu sein, kann das gemäss ­Bundesgericht nachher nicht mehr tun, wenn auf dem Radarfoto nichts Brauchbares zu erkennen ist.

Irrtum 6: Ob tagsüber oder in der Nacht: Auf der Autobahn darf man immer mit Tempo 120 fahren.

Das Bundesgericht nahm dazu im ­legendären «Stuhlentscheid» Stellung: Lenker müssen auch auf der Autobahn auf Sichtweite anhalten können. Denn dort ist mit unbeleuchteten Hindernissen – wie einem heruntergefallenen Stuhl – zu rechnen, auch nachts.

Wer also nachts auf der Autobahn mit Tempo 120 unterwegs ist, fährt nach Ansicht der höchsten Richter eindeutig zu schnell, da die eingeschalteten Abblendlichter nur eine Strecke von etwa 50 Metern ausleuchten. Erst bei ungefähr Tempo 70 könnte ein Auto nach 48 Metern zum Stillstand gebracht werden. Wenn man davon ausgeht, dass die Fernlichter eine Reichweite von 100 Metern haben, läge immerhin Tempo 110 drin.

Irrtum 7: Es ist tabu, auf dem Beschleunigungsstreifen bei der Autobahneinfahrt 
aufs Gaspedal zu drücken – man muss verlangsamen, bis die bereits auf der Autobahn befindlichen Fahrzeuge vorbei sind.

Stimmt nicht. Um den Verkehrsfluss nicht zu behindern, ist es erlaubt, hier Tempo zu machen. Man darf sogar rechts an lang­sameren Motorfahrzeugen (etwa an einem Camion) vorbeifahren und vor ihnen einbiegen. Es gilt aber, zwei Punkte zu beachten: Erstens muss man sich an die Höchst­geschwindigkeit halten, und zweitens muss man bis zum Beginn des Pannenstreifens eingespurt haben.

Irrtum 8: Das Gesetz unterscheidet 
nicht zwischen «Rasern» und «normalen» ­Geschwindigkeitsdelinquenten.

Falsch: Seit dem 1. Januar 2013 gilt offiziell als Raserin respektive als Raser, wer das ­Limit wie folgt überschreitet:

— in einer Tempo-30-Zone um 40 Kilo­meter pro Stunde
 — innerorts (Limit 50) um 50 Kilometer pro Stunde
 — ausserorts (Limit 80) um 60 Kilometer pro Stunde
 — auf Autobahnen (Limit 120) um 80 Kilometer pro Stunde

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre ent­zogen, im Wiederholungsfall innert fünf Jahren sogar für immer. Eine Wiedererteilung nach zehn Jahren ist nur möglich, wenn ein positives verkehrspsychologisches Gutachten vorliegt. Damit nicht genug: Für Raser gilt eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr sowie eine Höchststrafe von vier Jahren. Zudem drohen Einziehung und Verwertung des Autos.

Irrtum 9: Die Polizei darf unmittelbar nach der 50er-Tafel, wenn das Auto am «Ausrollen» ist, die Geschwindigkeit nicht messen.

Das Strassenverkehrsrecht sieht hier keine Mindestdistanzen vor – und das ist grundsätzlich auch sinnvoll. Denn: Die Signalisationsverordnung schreibt ausdrücklich vor, dass ein Höchstgeschwindigkeitssignal – wie alle übrigen Vorschriftssignale – von derjenigen Stelle an gilt, wo die entsprechende Tafel steht.

Fazit: Für ein «Ausrollen» nach dem ­Signal gibt es keinen Spielraum. Der Fuss muss schon weit vor der Tafel vom Gas.

Irrtum 10: Nicht nur jemand, der zu schnell fährt, auch wer zu langsam ist, kann ein ­Sicherheitsrisiko darstellen – ­deshalb gibt es ja eine Mindestgeschwindigkeit.

So generell gilt das nicht. Eine Art Mindestgeschwindigkeit gibt es nur auf Auto­bahnen: Dort dürfen nur Motorfahrzeuge verkehren, die eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde erreichen – auch wenn man dann gar nicht verpflichtet ist, stets so schnell zu fahren.

Ansonsten müssen Mindestgeschwindigkeiten für einzelne Streckenabschnitte speziell mit blauen Tafeln signalisiert sein. Und ganz allgemein schreibt das Strassenverkehrsgesetz vor, dass Automobilisten ohne zwingende Gründe (zum Beispiel bei Nebel oder Glatteis) nicht so langsam fahren dürfen, dass sie einen gleichmässigen Verkehrsfluss behindern.

so gesehen auf: www.bluewin.ch

Schnelles Pastagericht

Wenns am Mittag mal eben schnell gehen muss, aber trotzdem was leckeres auf den Tisch soll, kann ich euch folgendes empfehlen.

Man(n) kann mit Pasta und Feta was ganz leckeres in 15 Minuten zaubern.

Einfach Pasta nach Anleitung kochen. Wasser anleeren und kleine Fetastücke dazugeben. Kurz ziehen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und schon fertig ist das schnelle und leckere Pastagericht.

Der Feta gibt einen leicht säuerlichen Geschmack.


Quittenkonfitüre und Gelee

Quitte

 

Ich liebe den Geruch von Quitte. Leider ist die holzige Frucht nicht mehr so stark verbreitet und der Feuerbrand trägt auch nicht zur Erholung des Baumbestandes bei. Trotzdem findet man am Wochenmarkt oder im Supermarkt sehr schöne und prisgünstige Früchte. Am besten nimmt man die, welche ganz gelb sind und so herrlich nach Quitte duften. Man(n) kann aus der QWuitte Konfiture und Gelee gleichzeitig herstellen. Unten habe ich meine Varianten aufgeführt.

 

Konfitüre

 

Man(n) benötigt:

3 kg Quitte
Pro kg Quitte 1 Apfel
1 Zitrone
ca 1.5 kg Gelierzucker

Die quitten werden zuerst gewaschen und der Falum abgeputzt. Danach die Quitte in Schnitze schneiden, am besten ein sehr scharfes Messer verwenden. Jetzt wird die Fliege und der Stielansatz entfernt. Das Kerngehäuse lasse ich drin, die Kerne enthalten viel Pektin, welches zur Gelierung verwendet wird.
Danach die Schnitze in kleine Stücke schneiden, in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Jetzt das ganze 2-3 Stunden kochen lassen.
Danach den Saft ableeren, dazu verwende ich ein Sieb. Den Saft unbedingt auffangen, der wird für das Gelee benötigt.

Die Quittenstücke durch das Passe Vitte (Flotte Lotte) treiben, dazu den kleinsten Siebeinsatz verwenden. Das Mus nun mit Gelierzucker im Verhältnis von ca 2:1 mischen und 10 Minuten kochen lassen. Immer rühren, da es sonst sehr strak spritzt. Gelierprobe auf kaltem Teller machen und wenn es ok ist, die Konfitüre in heisse Gläser abfüllen.

Quittengelee


Man(n) benötigt:

Den  bei der Konfitüre abgeleerten Saft

Den Saft mit Gelierzucker im Verhältnis 2:1 mischen und ebenfalls 10 Minuten kochen lassen. Glierprobe auf kaltem Teller und wenn die Gelierprobe ok ist, das ganze wiederum heiss in Gläser abfüllen.

 

Ich verwende bei Konfitüren immer  Gelierzukcer im 2:1 Verhältnis oder sogar 3:1 Verhältnis. weniger Zucker bedeutet weniger Kalorien. es bedeutet aber auch weniger Konservierung und daher eher Schimmelbefall. Um dem Schimmelbefall vorzubeugen, Sterilisiere ich immer die Gläser, Deckel und das Schöpfbesteck mit dem Dampfgarer.

Zudem ist es wichtig, das die Deckel und Gläser in einem einwandfreien Zustand sind




Die obigen Mengenangaben haben bei mir ca 1.8kg Konfitüre und 2 kg Gelee ergeben.

Bon Appettit





Falafel selbst gemacht

Falafel

Heute ein sehr leckeres Rezept für Hausgemachte Falafel. Das Basis Rezept stammt von Chefkoch.de

Man(n) benötigt:

  • 400 gr getrocknete Falafel
  • 2 Zitronen
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Koriander, frisch
  • Kreuzkümmel, gemörsert, ca 1 Kaffelöffel
  • Chilipulver oder getrocknete Chilis gemörsert, je nach gewünschter Schärfe Menge bestimmen
  • 8 EL Mehl
  • Schnittlauch oder Petersilie, je nach Vorliebe
  • 1 Messerspitze Backpulver

Die Kichererbsen mindestens 12 Stunden in Wasser einlegen. Am besten am Abend vorher für den nächsten Mittag.
Danach die Kichererbsen, den Saft von den zwei Zitronen, die Zwiebeln, den Knoblauch und alle gewürze in einen Pürierbecher geben. Schonmal 6 EL Mehl und das Backpulver zugeben, danach alles pürrieren. Je nach Konsistenz der Masse noch mehr Mehl zugeben.

Wenn die Masse einigermassen fest ist, mit einem Esslöffel portionenweise kleine Bällchen formen und auf ein Backblech legen. Die oben angegebene Menge reicht für ungefahr 30 Falafel. Danach die Falafel mit Öl bestreichen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca 15- 20 min goldbraun backen.

Herrlich dazu passt selbstgemachtes Pitabrot oder einfach nur einen leckeren Salat.

Bon Appetit


Der Montag ist Vatertag


Immer wieder Montags....

 

Seit bald zwei Jahren bin ich Montags jeweils Zuhause. Dann schaue ich auf die Kinder und schmeisse den Haushalt.
Unsere Tochter ist im März 2012 zur Welt gekommen. Schon vor der Geburt war für mich klar, dass ich auch einen Beitrag zur Erziehung der Kinder beitragen will. Und so kam es, dass ich mein Pensum als Ingenieur von 100% auf 90% reduziert habe. 90% desshalb weil wir eine 40 Stundenwoche haben und ich so einfach 36 Stunden in 4 Tagen arbeiten kann und nur einen Lohn Rückgang von 10% hinnehmen muss.

Am Anfang war es schon ein wenig komisch mit einem 8 Monate altem Kind auf einmal ganz allein den Haushalt zu schmeissen und dann noch Pünktlich was auf den Tisch zaubern, da meine Frau natürlich am Mittag was zu essen will. In der zwischen Zeit habe ich mich sehr daran gewöhnt und will überhaupt nicht nichts mehr anderes. Ich kann mir sogar sehr gut vorstellen Vollzeit Hausmann zu sein.

Momentan sind wir Montags aber jeweils zu viert Zuhause, da unser zweites Kind im Oktober 2014 gebohren wurde. Meine Frau wird ab Mai 2015 die arbeit wieder arbeiten. Bis dahin geniessen wir die Zeit zu viert.

Und auf diesem Blog werde ich meine Erfahrungen und als Teilzeithausmann teilen.

Also viel Spass dabei und wenn Fragen auftreten einfach bei mir melden

Liebe Grüsse

Pascal

chmeypga.blogspot@gmail.com